KOOPERATIONEN

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"Der Kunst eine Chance!"

Auf etwa 500 Quadratmeter  Ausstellungsfläche wird das umfangreiche und vielseitige Werk von Manfred Luz in einzelnen Werkgruppen vorgestellt. Von den ersten Körperstudien, die er als Jugendlicher anfertigte, bis zu seinen farbstarken Bildern der letzten Jahre zeigt es Werke aus allen Schaffensperioden von 1947 bis heute. "Das Ergebnis versetzt einen in Staunen", so die Stimmen von Presse und Besuchern am Tag der Eröffnung  am 9.-10. Juni 2010.  

72119 Ammerbuch-Entringen
Bebenhauser Str. 44/2
Telefon: +49 (0) 7073 – 91 31 01

E-Mail: infokumuluz@gmail.com

Webseite: www.kumuluz.org

Max Feigenwinter

Max Feigenwinter war zuerst Grundschullehrer, studierte an der Universität Basel Heilpädagogik. 1970 wurde er an die Lehrerbildungstätte Sargans als Didaktiklehrer gewählt. Während vieler Jahre war er auch als Erwachsenen-ildner tätig. Er hat im In- und Ausland viele Seminare geleitet.1972 erschien sein erstes didaktisches Werk, inzwischen sind über dreissig Titel in verschiedenen Verlagen erschienen, die meisten im Verlag am Eschbach/D. Für sein kulturelles Schaffen erhielt er den Gonzen-Kulturpreis und den Kultur-preis der Talgemeinschaft Sarganserland-Walensee.

Telefon: +41 (0) 81 723 45 53

E-Mail: max.feigenwinter@gmx.net

Webseite: https://www.maxfeigenwinter.com/

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Janita-Madeleine Schulte

Janita-Madeleine (1998) begann im Alter von drei Jahren mit dem Klavierspiel. Derzeit studiert sie bei Prof. Michael Hauber an der HMDK Stuttgart. Sie ist erfolgreiche Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe und gibt regelmäßig Konzerte, in erster Linie Moderationskonzerte, in denen sie den Zuhörern einen Zugang zur klassischen Musik verschaffen will. 

Webseite: https://www.janita-madeleine-schulte.de/vita

HOPE

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Deborah und Mirjam Haag umrahmen, untermalen, unterbrechen und kommentieren Geschichten oder Gedichte mit Harfen-/Orgelwerken und Improvisationen. Eine musikalische und poetische Reise zum Eintauchen für jedes Alter.

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Deutsch-tschechische Nachbarschaft

Christsein in Europa

Die Ackermann-Gemeinde arbeitet aus christlicher Verantwortung seit 1946 für Frieden und Versöhnung in der Mitte Europas. Dabei setzt sie sich nicht nur für die Bewältigung von Unrecht und Leid der Vergangenheit ein, sondern auch für den Aufbau guter Nachbarschaft zwischen Deutschen, Tschechen und Slowaken. Sie wurde 1946 gegründet von katholischen Heimatvertriebenen aus Böhmen, Mähren und Mährisch-Schlesien, die sich in Anlehnung an die Dichtung "Der Ackermann aus Böhmen" (1400) zu einer positiven Bewältigung ihres Schicksal entschlossen.

Heute ist diese Gemeinschaft offen für alle, die sich ihre Ziele zu eigen machen und das Leben dieser Gemeinschaft verantwortlich mitgestalten wollen.

Die praktische Friedensarbeit im Dienste der Völkerversöhnung - vor allem mit den Völkern Ostmitteleuropas - ist seit der Gründung der Ackermann-Gemeinde ein Schwerpunkt ihrer vielseitigen Tätigkeit.